Neun Ex-Aussätzige & ein Gläubiger

Predigt vom 27.09.2020 von Niko Krause.

Unser Bruder Niko Krause geht der Frage nach, was echten Glauben kennzeichnet. Der Text, der Licht in diese Frage bringen soll, ist die Begebenheit in Lk 17, bei der Jesus 10 Aussätzige von ihrer Krankheit heilt. Ein Aussätziger unterscheidet sich dabei wesentlich von den anderen und bekommt von Jesus am Ende das Zeugnis: „Steht auf und geh hin! Dein Glaube hat dich gerettet.“ Was ist bei diesem Samariter anders als bei den anderen? Was macht den Unterschied und was hat das mit uns heute zu tun? Möge ER es segnen, wenn du diese Predigt hörst und dein eigenes Herz prüfst!

Unser Vater…

Predigt vom 20.09.20 von Ewald Janzen

Mt 6:9 Deshalb sollt ihr auf diese Weise beten: Unser Vater, der du bist im Himmel! Geheiligt werde dein Name.

Gebet ist von fundamentaler Wichtigkeit für einen Christen; doch was bedeutet Gebet? Ist Gebet eine Unabhängigkeitserklärung von Gott, oder eher eine Ausdruck der Abhängigkeit gegenüber Gott? Ändern wir Gott im Gebet, oder ändert Gott uns im Gebet? Pastor Ewald zeigt auf wie wichtig es ist sein Gebet auf Gott allein auszurichten und wie der Herr Jesus Christus in Matthäus 6 seine Jünger zum rechten Gebet anleitet. Möge Gott uns befähigen zu einem rechten Gebets Leben!

Gebet, kein Geschwätz!

Predigt vom 14.09.2020 von Ewald Janzen

Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen. Mt. 6,7

Menschen, die Gott keine wahren Christen sind und Gott nicht kennen, die verstehen unter Gebet eine Leistung oder aber dass man Gott im Gebet informieren, überreden, … muss. Diese Art von „Gebet“ bezeichnet Jesus als nichts anderes als „Geschwätz“. Was aber ist eigentlich Gebet? Warum verwendet Jesus so schroffe Worte? In der Predigt werden diese Fragen beleuchtet. Beim Nachhören wünschen wir tiefere Einsichten in den Willen Gottes.

Erkennt man Christus in dir?

Predigt vom 06.09.2020 von Christian Besserer.

Denn der Aufseher muß untadelig sein als Gottes Verwalter, nicht eigenmächtig, nicht zornmütig, nicht dem Wein ergeben, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend, sondern gastfrei, das Gute liebend, besonnen, gerecht, fromm, enthaltsam, anhangend dem zuverlässigen Worte nach der Lehre, auf daß er fähig sei, sowohl mit der gesunden Lehre zu ermahnen, als auch die Widersprechenden zu überführen. Denn es gibt viele zügellose Schwätzer und Betrüger, besonders die aus der Beschneidung, denen man den Mund stopfen muß, welche ganze Häuser umkehren, indem sie um schändlichen Gewinnes willen lehren, was sich nicht geziemt. Es hat einer aus ihnen, ihr eigener Prophet, gesagt: „Kreter sind immer Lügner, böse, wilde Tiere, faule Bäuche „. Dieses Zeugnis ist wahr; um dieser Ursache willen weise sie streng zurecht, auf daß sie gesund seien im Glauben und nicht achten auf jüdische Fabeln und Gebote von Menschen, die sich von der Wahrheit abwenden. Den Reinen ist alles rein; den Befleckten aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern befleckt ist sowohl ihre Gesinnung, als auch ihr Gewissen. Sie geben vor, Gott zu kennen, aber in den Werken verleugnen sie ihn und sind greulich und ungehorsam und zu jedem guten Werke unbewährt. Tit 1,7 – 16